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Im Wettbewerb um Patienten nehmen die Bettenstationen der Spitäler immer mehr Hotelcharakter an. Das drückt sich in einem ansprechenden Design aus, bei dem Einrichtung und Farbkonzepte sich an ästhetischen Gesichtspunkten orientieren. Hochmoderner Standard und niveauvollen Atmosphäre sollen gleichermaßen dazu beitragen, gesund zu werden und das Spital zufrieden zu verlassen.
Qualität, Funktionalität, Komfort, Ästhetik, die sich im Interieur moderner Patientenzimmer widerspiegeln sollen, verbindet das Spitalbett eleganza smart. Im „hotel design“ zeigt sich das neue Spitalbett mit warmen Holzoberflächen und klaren Aluminiumformen designorientiert. Es schafft Atmosphäre und verleiht jedem Patientenzimmer ein hochwertiges Ambiente. Hinter der ansprechenden Optik verbergen sich komfortable Funktionen, mit denen sich der Patient wohlfühlt, die seinen Genesungsprozess unterstützen und die dem Personal die Arbeit erleichtern.
Die geteilten Seitensicherungen unterstützen die Mobilisation des Patienten, schließen lückenlos ab und sorgen für Sicherheit gemäss der kommenden Norm IEC 60601-2-52. Dem Risiko eines Sturzes wird damit aktiv entgegengewirkt. Selbst bei einem heruntergeklappten Seitenteil umschliesst die Grösse des oben verbleibenden Elementes den Hüftbereich und schützt so den Körperschwerpunkt des Patienten. Die einzeln abklappbaren Seitensicherungen ermöglichen flexiblen Zugang zum Patienten.
Mit eganza smart stellt sich wissner-bosserhoff dem Thema der nosokomialen Infektionen. Durchgängiges Design gewährleistet eine schnelle und effektive Bettenaufbereitung. Die höchst risikobehafteten Elemente wie Betthäupter und Seitensicherungen, die sowohl vom Personal als auch vom Patienten permanent berührt werden, bestehen aus lückenlos geformten Elementen. Durchgängig glatte Oberflächen bieten dem Schmutz keinen Halt und lassen sich anwenderfreundlich und effizient reinigen und desinfizieren. Der durchdachte Materialeinsatz und die Flächengestaltung bilden somit die Basis einer intelligenten Strategie, um der Herausforderung einer effektiven Infektionsprävention gewachsen zu sein.
Die Liegefläche ist viergeteilt und bietet eine nach den Empfehlungen von Prof. Eigler gestaltete ergonomische Rückenlehnenlänge. Der Rückzug der Rückenlehne um 11 cm entspricht der DBfK-Empfehlung. Standardmässig ist das Bett mit einer pflegeleichten Metallliegefläche ausgestattet. Auch die optional einsetzbare Liegefläche mit entnehmbaren Kunststoffauflagen lässt sich leicht reinigen. Mit seinem Matratzenmaß von 200 x 86 cm und der integrierten Bettverlängerung um 15 cm gewährleistet das Bett bequemen Liegekomfort. Schnellverschlüsse an Kopf- und Fußteilbügeln verhindern das unbeabsichtigte Herausziehen beim Transport. Mit einer sicheren Arbeitslast von 230 kg können auch schwergewichtige Patienten komfortabel versorgt werden.
Die flexible Verstellbarkeit gewährleistet eine bewährte Hubsäulenkonstruktion, die seit zehn Jahren mehr als 200.000-fach in der Praxis erprobt ist. Sie ermöglicht einen Höhenverstellbereich von ca. 37,5 bis 75,5 cm.
Alle Bedienelemente gewährleisten das Einstellen der Wunschposition auf Knopfdruck. Über den am Bettende befindlichen Supervisor stellt das Personal die programmierten Funktionen CPR und Cardiac Chair ein. Die Einstellung des Bettes in die Trendelenburg und Anti-Trendelenburgposition ist ebenfalls von hier aus einfach und schnell möglich. Mit dem Supervisor lassen sich die Verstellungen sperren, die der Patient krankheitsbedingt nicht wählen darf. Die STOP-Taste löst das sofortige Anhalten aller Bettpositionierungen aus. Die GO-Sicherheitstaste an allen Handbedienelementen steht für vorausschauende Sicherheit und verhindert eine unkontrollierte Funktionsauslösung. Durch das flexible Kabel ist der Supervisor mobil und ermöglicht so eine ergonomische Bettverstellung aus einer aufrechten und den Rücken schonenden Position.